Studien zum System der Zentralen Orte in Mexiko am Beispiel von Tlaxcala.

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SEBI: 76/1761

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Zusammenfassung

Anhand der Analyse von Verwaltung, Versorgung und Verkehr unter Verwendung von Fragebögen (für Behörden, Schulen, Pfarrer, Wochenmärkte, Geschäftsinhaber, einkaufende Bevölkerung) wird versucht, die Zentralität in dem mexikanischen Agrargebiet zu ermitteln.Die zentralen Güter und Dienste werden in Anlehnung an Christaller nach folgenden Gruppen unterteilt Verwaltung, Gesundheits- und Sozialwesen, Bildungs- und Erziehungswesen, Wirtschaft, Verkehr.Für das Untersuchungsgebiet wird eine Zentralitätsstruktur mit vier Stufen ermittelt; die einzelnen Orte werden klassifiziert.Obwohl die Stadt Tlaxcala nur 10 000 Einwohner hat, besitzt sie bezüglich ihrer Verwaltungseinrichtungen, Sozial-, Kultur- und Gesundheitsdienste einen relativ hohen Grad an Zentralität.Die direkte Relation zwischen Einwohnerzahl und zentraler Bedeutung ist in Mexiko nicht so stark ausgeprägt wie in dichter besiedelten Gebieten.Mexikanische Städte mit Einwohnerzahlen zwischen 10 000 und 21 000 erreichen oft einen Zentralitätsgrad, den z.B. in Deutschland Städte mit Einwohnerzahlen von 35 000 bis 100 000 haben.

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Schlagwörter

Zentralität, Zentraler Ort, Klassifizierung, Siedlungsgeographie, Geographie

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Bonn: Univ.Bonn (1974), 179 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; span.(math.-naturwiss.Diss.; Bonn 1973)

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Zentralität, Zentraler Ort, Klassifizierung, Siedlungsgeographie, Geographie

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