Experimentelle und theoretische Untersuchungen zur passiven Solarenergienutzung an Hausfassaden.
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SEBI: 91/251
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Zusammenfassung
Die Entwicklung von Systemen passiver Solarenergienutzung bei nichttransparenten Außenwänden steht - im Gegensatz zu den aktiven Nutzungsformen und der passiven Nutzung transparenter Wände (Fenster) - erst am Anfang, da diese Fragen bisher nur unter dem Aspekt der Wärmespeicherung untersucht wurden. Der Autor analysiert an einem Gebäudemodell das thermische Verhalten verschiedener Solarwandkonstruktionen. Dabei steht eine Wärmerohrwandkonstruktion im Zentrum, mit der ein Transport von solarer Wärme in die Gebäudemassivwand möglich ist. Mit einem überprüften Rechenmodell ermittelt der Autor für eine Heizperiode (September bis Mai) die Energiebilanzen der Solarfassade. Dabei ergibt sich, daß nur die isolierte Außenwand in wesentlichem Umfang Heizkosten einspart. Die transparente (Glas-)Wand weist im Mittel eine ungünstigere Energiebilanz auf. Die Wärmerohrwand, sofern sie mit einer Wand mit hoher Speicherkapazität gekoppelt ist, verzeichnet in fast allen Monaten Wärmegewinne. Die Temperaturen liegen für 40Proz. der Heizperiode über 20 Grad. Vor einer breiten Anwendung des Wärmerohrwandverfahrens empfiehlt der Autor eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. wev/difu
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Sonnenenergie, Gebäude, Modell, Messung, Wand, Außenwand, Fassade, Solarfassade, Temperatur, Wärmebilanz, Methode, Energie, Bebauung, Versorgung/Technik, Wärme
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Kassel: (1987), 168 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Kassel 1987)
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Sonnenenergie, Gebäude, Modell, Messung, Wand, Außenwand, Fassade, Solarfassade, Temperatur, Wärmebilanz, Methode, Energie, Bebauung, Versorgung/Technik, Wärme