Wasser unter der Stadt. Bäche, Kanäle, Kläranlagen. Stadthygiene in Weimar vom mittelalter bis zum 20. Jahrhundert.

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Weimar

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ZLB: Kws 555/72

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Die Überlieferungen zum Wasser in Weimar sind eng mit der Stadtgeschichte verbunden. "Unter den Straßen gehen bedeckte Kanäle" heißt es in einer Beschreibung der Residenzstadt schon zu Lebzeiten Goethes, der sich zeitweise persönlich um deren Bau und Unterhaltung kümmerte. Doch die Anfänge des Kanalbaus reichen noch viel weiter zurück: Bereits in den ersten Jahrhunderten ihrer Entwicklung war die Stadt an der Ilm von künstlichen Wasserläufen durchzogen, die Brauch- und Löschwasser heranführten, aber auch Schmutz- und Regenwasser ableiteten. In den reich Illustrierten Beiträgen schlagen die Autoren einen Bogen von den frühesten überlieferten Nachrichten aus dem Mittelalter über die Zeiten der Klassik und der Gründerjahre bis zur Moderne. Sie berichten von unterirdischen Bächen und einer Choleraepidemie, von den berüchtigten "Goethetonnen" und schließlich von den vor einhundert Jahren einsetzenden Bemühungen, das verschmutzte Wasser zu reinigen, bevor es der Natur zurückgegeben wird.

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239 S.

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Urbaner Umweltschutz; 1