Psychologische Probleme der Wohnbauforschung.
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SEBI: 80/5972
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Abstract
Der Verfasser stellt Methoden und Verfahren vor, mit deren Hilfe alle durch die architektonische Umwelt ausgelösten Veränderungen des Erlebens und Verhaltens objektiviert und quantifiziert werden können. Als hervorragend geeignet bei bisherigen Untersuchungen erwies sich das Polaritätsprofil, das der Selbstbeobachtungsfähigkeit des Menschen entgegenkommt. Aber nicht nur der Stimmungsgehalt, sondern auch das effektive Leistungsverhalten zeigt psychometrisch gesicherte Veränderungen. Ergänzende Untersuchungen auf kognitiver Ebene sind Verhaltensbeobachtungen, unter denen die Augenbewegungsanalyse besonders wertvolle Daten liefert. Erst die Zusammenschau aller Informationen erlaubt eine Beschreibung der Auswirkungen der architektonischen Umwelt auf den Menschen, aus der konkrete Empfehlungen abgeleitet werden können. goj/difu
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Wahrnehmungspsychologie, Architekturpsychologie, Psychologie, Wohnbauforschung, Wohnungswesen
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In: Bauen und Gesundheit.Hrsg.: Friedrich-Thieding-Stiftung des Hartmannbundes - Verband der Ärzte Deutschlands e.V., Bonn u.Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung e.V., Bonn, Bonn: (1979), S. 54-62, Abb.; Lit.
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Wahrnehmungspsychologie, Architekturpsychologie, Psychologie, Wohnbauforschung, Wohnungswesen