Bevölkerungspolitik in Mexiko. Eine Untersuchung über die Ursprünge und Verläufe der mexikanischen Bevölkerungspolitik im Kontext politischer Entscheidungsprozesse und praktischer Familienplanungsaktivitäten.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 80/3844

item.page.type

item.page.type-orlis

DI

relationships.isAuthorOf

Abstract

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Staaten der nicht-industriellen Welt sieht sich Mexiko dem Problem einer relativen Unterbevölkerung gegenüber.Der Verfasser untersucht anhand einer Vielzahl von Einzelfaktoren und unter Aussparung bereits existierender Bevölkerungstheorien, die er als praxisferne und unvollständige Wissenschaftstheorien ablehnt, zum einen Ursachen, historische Hintergründe und Wirkungen der pronatalistischen Bevölkerungspolitik des mittelamerikanischen Staates und zum anderen den konkreten Verlauf der gesellschaftlichen Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit, die zum Bevölkerungsgesetz von 1974 führten.Dabei werden sowohl die politischen Implikationen der mexikanischen Familienplanungspolitik als auch die zahlreichen privaten und öffentlichen Organisationen und Institutionen, die eine aktive Rolle bei der Realisierung der bevölkerungspolitischen Strategien spielen, auf ihre Effektivität und Perspektive hinterfragt. cb/difu

Description

Keywords

Bevölkerungspolitik, Geburten, Überbevölkerung, Familienplanung, Entwicklungsland, Demographie, Landesgeschichte

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Berlin: (1978), 321 S., Abb.; Tab.; Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Bevölkerungspolitik, Geburten, Überbevölkerung, Familienplanung, Entwicklungsland, Demographie, Landesgeschichte

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries