Richtzahlen als Koordinierungsinstrument in Bayern.
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SEBI: 80/6582-4
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Abstract
Aus Sicht der Regionalplanung in der Region München berichtet die Verfasserin über Erfahrungen mit gemeindlichen Bevölkerungsrichtzahlen.Vor allem wegen der methodischen Schwierigkeiten, Richtwerte zu erstellen und der begrenzten Treffsicherheit von Prognosen werden gemeindliche Richtwerte als nicht geeignet für die Koordinierung von Einzelplanungen eingeschätzt.Dazu kommen schließlich die konkreten politischen Erfahrungen in der Region München mit solchen Zielwerten: Bauträger und Gemeinden wehrten sich bislang erfolgreich gegen den von ihnen so verstandenen "Planungsdirigismus", der in der Festlegung von Bevölkerungsrichtzahlen zum Ausdruck komme. mst/difu
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Bevölkerungszahl, Richtwert, Methodik, Koordinierung, Planungshoheit, Planungsverband, Gemeinde, Methode, Regionalplanung
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In:Regional- und Bauleitplanung.Hrsg.: Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung, Institut für Städtebau, Berlin (1979), S. 31-35,
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Bevölkerungszahl, Richtwert, Methodik, Koordinierung, Planungshoheit, Planungsverband, Gemeinde, Methode, Regionalplanung
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Schriftenreihe; 19