Über die Anwendung von Ozon zum oxidativen Abbau polycyclischer aromatischer Kohlenwasserstoffe in Böden.

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Karlsruhe

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ZLB: 95/4431-4

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Abstract

Bodenverunreinigungen sind zumeist auf den leichtfertigen Umgang mit Betriebsstoffen, ungeeignete Produktionsanlagen bzw. -verfahren sowie auf die unsachgemäße Behandlung von Abfällen zurückzuführen. Zu den zu sanierenden Altstandorten zählen auch viele ehemalige Kokerei- und Gaswerksgelände. Im kontaminierten Erdreich finden sich Rückstände von Gas, Koks, Teer, Benzol und Ammoniumsulfat, die den Boden meist stark belasten. Vor allem der Steinkohlenteer gehört zu den schwierigsten Substanzen. Der Autor beabsichtigt, in seiner Arbeit das Konzept der in-situ-Oxidation (Gewinnung der sich in den Bodenschlämmen einlagernden Stoffe durch Abpumpen des Schlamms) mittels gasförmigen Ozons wissenschaftlich auf eine Realisierbarkeit zu überprüfen. Dabei wird insbesondere der Frage nachgegangen, ob eine Reaktion des Ozons mit organischen Schadstoffen auf Feststoffoberflächen stattfindet, welche Abbauprodukte entstehen und wieviel Ozon benötigt wird. mabo/difu

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XI, 131 S.

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