BBauG §§ 127 Abs.2 Nr.1, 131 Abs.1. BVerwG, Beschluß v. 23.11.1982 - Az. 8 B 126.82 - Mannheim.
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IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4
SEBI: Zs 3022-4
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RE
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Abstract
Ein im Außenbereich gelegenes, an eine sog. einseitig anbaubare Straße grenzendes Grundstück ist auch dann nicht erschlossen i.S. des § 131 Abs. 1 BBauG, wenn es nach Maßgabe des § 35 BBauG bebaut ist. Für das Merkmal "erschlossen" im Sinne sowohl des § 131 Abs. 1 BBauG als auch des § 133 Abs. 1 BBauG ist nicht nur unerheblich, dass auf Außenbereichsgrundstücken bestimmte Bauvorhaben bevorzugt errichtet werden dürfen (§ 35 Abs. 1 BBauG) und unter Umständen selbst sonstige Vorhaben zulässig sind, sondern auch, ob im Einzelfall ein derartiges Grundstück tatsächlich bebaut worden ist. rh
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Recht, Bundesbaugesetz, Erschließungsrecht, Erschließungsbeitrag, Grundstück, Rechtsprechung, Beschluss, Außenbereich, BVerwG-Urteil
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Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 6(1983)Nr.1, S.31, Lit.
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Recht, Bundesbaugesetz, Erschließungsrecht, Erschließungsbeitrag, Grundstück, Rechtsprechung, Beschluss, Außenbereich, BVerwG-Urteil