Zur Infrastruktur des Schulwesens.

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SEBI: 81/798

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Der Begriff Infrastruktur hat seine weiteste Verbreitung, häufigste Anwendung und umfangreichste theoretische Bearbeitung und Differenzierung in der Wirtschaftstheorie. Von dort fand er in die Raumwissenschaft Eingang, wobei versucht wurde, den nur ökonomischen Aspekt zu überwinden und statt der Wirtschaftsverhältnisse die allgemeinen Lebensverhältnisse, darunter auch das Bildungswesen, in den Vordergrund der Betrachtung zu rücken. In diesem Zusammenhang wählte der Arbeitskreis "Regionale Bildungsplanung im Rahmen der Entwicklungsplanung" der Akademie für Raumforschung und Landesplanung zwischen 1973 und 1975 Fragen der regionalen Infrastruktur im Bildungswesen als Schwerpunkt seiner Arbeit. Der Begriff Infrastruktur sollte als organisierender Rahmen für die vielfältigen Einzelforschungen verwendet werden. Darum erteilte das Staatsinstitut für Bildungsforschung und Bildungsplanung den Auftrag, die verstreuten Daten über die Infrastruktur des Schulwesens in Bayern zu sammeln und auf die Theorie der Infrastruktur zu beziehen. Daher folgt der Beitrag "Empirische Elemente zur Theorie der Infrastruktur des Schulwesens" dieser Theorie und ordnet ihr empirische Daten über das bayerische Schulwesen zu. Diese Arbeit wurde Ende 1978 abgeschlossen, einzelne Aktualisierungen wurden im Juli 1980 nachgetragen. difu

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Schule, Allgemeinbildende Schule, Schulplanung, Infrastruktur, Schulpolitik

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München:Ehrenwirth (1980), 75 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Schule, Allgemeinbildende Schule, Schulplanung, Infrastruktur, Schulpolitik

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Studien und Materialien; 9