Emanzipierte Schul- und Bildungspolitik in Nordrhein-Westfalen. Auf dem Weg von der zentralen zur regionalen Schul- und Bildungspolitik.
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MV Wissenschaft
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DE
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Münster
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ZLB: Kws 575/210
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DI
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Abstract
Gelingt es dem staatlichen Schulwesen in Nordrhein-Westfalen, allen Schülern die Chance zu bieten, die Schulen zu besuchen, die ihren Neigungen und Leistungsfähigkeiten entsprechen? Seinen Ausgang nimmt der Autor bei den Bildungsforschern der 1950er und 1960er Jahre. Seine empirischen Forschungen knüpfen an die Methode der regionalen Bildungsforschung Hansgert Peiserts an. Daran schließt er Fragen zur Gestaltung der Bildungs- und Schulpolitik durch den Landtag, zur Interpretation der Gesetze durch die Landesregierung und zur Umsetzung durch die Schulverwaltung sowie zur Gestaltung des kommunalen Schulwesens durch Gemeindeparlamente und -verwaltungen an. Die Auswertung amtlicher Schulstatistiken zum Übergangsverhalten von Grundschülern in die Schulformen weiterführender Schulen ermöglicht die Identifizierung typischer Schullandschaften der Städte und Gemeinden des Landes NRW und bestätigt die Ausgangsthese, dass es dem Land NRW nicht gelingt, gleiche Zugangschancen für alle Schüler zu schaffen.
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XXIV, 329 S.
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Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster. Reihe VII; 6
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