Die Privatisierung ordnungsrechtlicher Genehmigungs- und Aufsichtsverfahren auf der Grundlage des Öko-Audit-Systems.
VVF
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
VVF
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
München
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2001/2180
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Auf der Grundlage ihres Fünften Umweltpolitischen Aktionsprogramms aus dem Jahre 1993 hat die EG am 29. Juni 1993 die sog. Öko-Audit-VO verabschiedet, die das gesamte Umweitschutzrecht innerhalb der EU inzwischen grundlegend umgestaltet hat. Die Grundphilosophie dieser Öko-Audit-VO ist die Erneuerung und Modernisierung des klassischen gewerberechtlichen Umweltordnungsrechts, das allein auf dem durch Ge- und Verbote gekennzeichneten traditionellen "command and control"-Konzept beruht. Der ordnungspolitische Ansatz der Öko-Audit-VO ist hingegen ein grundlegend anderer. Er zielt auf die Aktivierung unternehmerischer Eigenverantwortung und die Nutzung des im Unternehmen selbst vorhandenen Wissens für die Zwecke des Umweltschutzes. Unter Einbeziehung der aktuellen Privatisierungsdebatte geht der Autor der Frage nach, inwieweit das der Öko-Audit-VO zugrundeliegende Konzept zur Vereinfachung des deutschen Umweltordnungsrechts beitragen kann. In einem weiteren Schritt wird untersucht, in welchem Umfang das Öko-Audit-Konzept außerhalb des Umweltrechts in den übrigen Bereichen des staatlichen Wirtschaftsüberwachungsrechts für eine Rücknahme ordnungsrechtlicher Kontrollen zugunsten einer gestärkten Eigenverantwortung der Unternehmen genutzt werden kann. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
255 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung; 646