Privately Owned Public Space. New York Citys Erfahrungen im Umgang mit öffentlich nutzbaren Räumen, die sich in privatem Besitz befinden.

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Aachen

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ZLB: 4-2005/581

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DI

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Abstract

Die Arbeit liefert eine systematische Aufarbeitung der New Yorker Erfahrungen mit der Inventarisierung und Dokumentation von privately owned public spaces. Die dort geführte Debatte offenbart einige Parallelen zum deutschen Diskurs über den Umgang mit Räumen im Überschneidungsfeld öffentlicher und privater Interessen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden im ersten Kapitel angesprochen. Das zweite Kapitel widmet sich dem Kontext der öffentlich nutzbaren Räume in New York, das dritte Kapitel den Hintergründen, der Entstehung und den Raumtypen der privately owned public spaces. Im vierten Kapitel werden die Steuerungsversuche des Wandels, die Zusammenhänge und Aspekte thematisiert, die bei den Veränderungen und Nachbesserungen der Ziele, Qualitäten, Genehmigungs- und Kontrollmethoden der Flächen eine Rolle spielten. Die Inventarisierung aller Räume ermöglicht einen umfassenden Überblick über alle Veränderungen. Das fünfte Kapitel nimmt eine evaluierende Betrachtung der privately owned public spaces vor und resümiert die Konsequenzen, die in NYC aus der Inventarisierung und Evaluierung aller Räume gezogen wurde. Schließlich befasst sich das sechste Kapitel mit Ansätzen, die die Übertragbarkeit der New Yorker Erfahrungen auf den deutschen Kontext thematisieren. goj/difu

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IV, 197 S.

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