Sergius Ruegenberg - Eine Monographie. Bauten und Entwürfe zur Berliner Architektur seit 1925.
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1990
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SEBI: 92/328-4
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Die Monographie über Sergius Ruegenberg (geb. 1903) thematisiert sowohl seinen Werdegang zum Architekten, sein Leben als Architekt als auch sein Denken in dieser Tätigkeit. Als junger Architekt arbeitete Ruegenburg zunächst mit Bruno Paul und dann mit Ludwig Mies van der Rohe zusammen. In der Zeit des Nationalsozialismus arbeitete Ruegenberg u.a. bei der "Reichsluftfahrt" und entwarf zivile und militärische Flughäfen. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Ruegenberg Assistent von Scharoun an der Technischen Universität in Berlin. Die Werke Ruegenbergs von der Nachkriegszeit bis in die 70er Jahre waren gekennzeichnet durch die Diskrepanz, daß er einerseits an vielen Berliner Wettbewerben teilnahm, andererseits aber seine Auftragschancen gering blieben. Die Monographie versucht deutlich zu machen, daß Ruegenburg während seiner vielen Wettbewerbsteilnahmen innovativ gedacht und gearbeitet hat. Seine herausragenden Bauten waren die Feierhalle auf dem Zehlendorfer Waldfriedhof (1956/57) und die Christoph-Columbus-Schule in Reinickendorf (1962/69). sg/difu
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Berlin: Mann (1990), 115 S., Abb.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Marburg 1988)