Alpenstädte - Zwischen Metropolisation und neuer Eigenständigkeit.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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CH
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Bern
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ZLB: 2003/211-4
IFL: Z 196 - P 38
IFL: Z 196 - P 38
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DI
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Abstract
Im Zentrum der Arbeit steht die Bestandsaufnahme der Urbanisierung der Alpen und der Typisierung. Ziel ist es, der Frage nachzugehen, ob die Städte zu einer Stärkung des Alpenraumes innerhalb Europas beitragen können. Die Urbanisierung einer Region hat zwei Seiten: Zum einen werden alte Strukturen bedroht und zum anderen gibt eine aktive Veränderung den lokalen Akteuren die Möglichkeit, den Veränderungsprozess zu beeinflussen und ihren Gestaltungsspielraum zu erweitern. Dieser zweite Aspekt gewinnt aus zwei Gründen an Bedeutung. Erstens werden zunehmend und weltweit die wichtigsten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen von Städten und Metropolregionen generiert und zweites werden umgekehrt peripher entwickelte Innovationen von Metropolregionen aufgegriffen und von diesen verwertet. Hintergrund dieser Arbeit ist die These, dass eine kontrollierte Urbanisierung der Alpen entscheidend dafür ist, ob künftig innerhalb der 1200 km langen Großregion Alpen auch solche ausstrahlenden Zentren bestehen oder ob die Bevölkerung in den Alpen vor allem auf das Durchsickern auswärtiger Entwicklungstrends warten wird. In diesem Sinne besteht das Nachhaltigkeitsverständnis darin, dass gerade die eigene Möglichkeit zur aktiven Veränderung auch einen Schutz von kulturellen und naturräumlichen Besonderheiten erleichtert. sg/difu
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246 S.
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Geographica Bernensia; P 38