Städtenetze im Planungsraum Bremen/Niedersachsen. Neue Entwicklungschancen durch interkommunale und ländergrenzenüberschreitende Kooperation?
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
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Abstract
Im Raum der Gemeinsamen Landesplanung Bremen/Niedersachsen, der durch eine ausgeprägte administrative Zersplitterung gekennzeichnet ist, sind in den letzten Jahren Ansätze einer engeren Kooperation zwischen den Kommunen entstanden. Mehr als 30 Städte und Gemeinden im Kommunalverbund Niedersachsen/Bremen haben sich zusammengeschlossen. Dadurch sind u.a. die traditionell rivalisierenden Städte Bremen und Oldenburg in ein gemeinsames Netzwerk eingebunden. In der vor allem von den beiden Ländern und der Kreisebene getragenen Gemeinsamen Landesplanung wird in einem konsensorientierten Verfahren ein Regionales Entwicklungskonzept (REK) erarbeitet. Eingang in das siedlungsstrukturelle Leibild des REK hat die dezentrale Konzentration gefunden, wobei insbesondere die Bündelungsfunktionen der Mittelzentren betont werden. Im Planungsraum ist in den letzten Jahren eine beachtliche Vernetzung der Akteure erreicht worden. Gute Erfahrungen liegen im ÖPNV-Bereich vor, wo die Gebietskörperschaften erfolgreich in der Verkehrsgemeinschaft Bremen/Niedersachsen zusammenarbeiten. Andere Kooperationsprojekte, z.B. gemeinsame Gewerbegebiete über Landesgrenzen hinweg, befinden sich bislang erst im Diskussionsstadium. Trotz gelegentlicher Rückschläge wächst die Erkenntnis, daß die Kommunen der Region ihre Potentiale bündeln müssen, um zusätzliche Entwicklungschancen zu erhalten. - (n.Verf.)
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Nr.7/8
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S.531-540