Methodische Ansätze zur Wirkungskontrolle der Infrastrukturpolitik; Nationales Forschungsprogramm "Regionalprobleme in der Schweiz".

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SEBI: 82/3528-4

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Die Auswirkungen von Infrastrukturinvestitionen, die durch das Investitionshilfegesetz für Bergregionen unterstützt werden können, werden im Hinblick auf die der regionalen Wirtschaftsförderung zugrundegelegten Zielsetzungen beurteilt. Im Rahmen einer partiellen Wirkungskontrolle wird ein mikroanalytischer Untersuchungsansatz gewählt. Anhand ausgewählter Infrastrukturbereiche bzw. -projekte werden die regionalpolitisch relevanten räumlichen Wirkungsweisen von Infrastrukturinvestitionen exemplarisch aufgezeigt. Da von Investitionen ins Bildungswesen, in touristische Transportanlagen und Industriezonen grundsätzlich verschiedene Teilwirkungen zu erwarten sind, wird für jeden Bereich ein eigenes Wirkungsmodell erarbeitet. Diese Wirkungsmodelle bilden das Kernstück der Untersuchung. Aus ihnen wird abgeleitet, welche Teilwirkungen empirisch untersucht werden sollen und welche Methoden dafür anzuwenden sind. gk/difu

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Infrastrukturinvestition, Berggebiet, Wirkungsanalyse, Infrastrukturpolitik, Wirtschaftsförderung, Industrie, Fremdenverkehr, Bildungswesen, Methode

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Bern:(1980), 164 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Infrastrukturinvestition, Berggebiet, Wirkungsanalyse, Infrastrukturpolitik, Wirtschaftsförderung, Industrie, Fremdenverkehr, Bildungswesen, Methode

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Arbeitsberichte; 11