Die Common Property Debatte neu betrachtet. Von der "Tragedy" zu den "Benefits" der Commons.

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Berlin

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ZLB: 97/3474-4

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Abstract

Die Arbeit zielt auf die Herausarbeitung allgemeiner Bedingungen in einem Common Property Regime; sie gibt einen umfassenden Überblick über den Stand der Diskussion und setzt die vielfältigen Ansätze, Theorien und Beobachtungen zueinander in Beziehung. Ein erster Überblick über das vielseitige Meinungsspektrum in der Literatur dient der Abgrenzung von Allmenderessourcen und Common Property Ressourcen. Im Fortgang der Untersuchung wird der traditionelle ressourcenökonomische Ansatz und die open-access-Situation diskutiert, die in der Ressourcenökonomie stellvertretend für die Allmenderessourcen analysiert wird. Im Hauptteil werden mögliche Anknüpfungspunkte für ein Ressourcenmanagement unter Kommunaleigentum auch anhand von Erfahrung aus der Praxis dargestellt. Nach einer Erweiterung des ressourcenökonomischen Ansatzes um eine alternative Sichtweise der Realität, dem (neo-)institutionalistischen Ansatz ergeben sich Argumente für eine Neubewertung der allokativen Effizienz des Marktes in einem System privater Eigentumsrechte im Falle natürlicher Ressourcen. Im letzten Teil der Arbeit werden die Chancen von Gemeineigentum an natürlichen Ressourcen in der Dritten Welt einerseits und in den Industrieländern andererseits untersucht. goj/difu

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VI, 109 S.

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Schriftenreihe des IÖW; 104