Untersuchungen einiger Grundprobleme der Wohlfahrtsökonomik. Gesellschaftliche Ziele, Pareto-Optimum, soziale Kosten.
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1973
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SEBI: 73/4198
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Zusammenfassung
Die wissenschaftspolitische Diskussion seit Ende der sechziger Jahre um gesellschaftliche Orientierung oder ,,Wertfreiheit'' der Wissenschaft stellt auch eine Herausforderung an die Ökonomen dar. Der Autor hält eine seit langer Zeit sich entwickelnde Teildisziplin, die Wohlfahrtsökonomik (WÖ), für eine Diskussion dieser Fragen qeeignet, weil sie sich die Untersuchung, wie gesellschaftliche Ziele im Rahmen wirtschaftlicher Subsysteme erreicht werden können, zur Aufgabe gemacht hat. Diskutiert werden Aufgaben und Grenzen der WÖ. Aufgezeigt wird zunächst, daß auch eine empirische Wissenschaft sich mit der Frage nach Werten und Zielen zu befassen hat, woraus Aufgaben für eine moderne Sozialphilosophie erwachsen, und daß eine bestimmte Position zwischen Positivisten und Dialektikern eingenommen werden soll. Im Zentrum der kritischen Auseinandersetzungen mit der WÖ steht das ,,Pareto-Optimum'' (das besagt, daß ein wirtschaftliches Optimum erreicht ist, wenn wenigstens ein Individuum besser gestellt ist, ohne daß andere schlechter stehen); aus der Diskussion der Mängel der paretianischen WÖ folgt die Vorstellung eines alternativen ,,Opportunitätsansatzes''. sw/difu
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Tübingen: Mohr (1973), VIII, 219 S., Abb.; Lit.; Reg.