Wohn- und Siedlungsbau anhand von Hassan Fathys Praxis und Theorie.

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München

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ZLB: 94/3991

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DI

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Abstract

Nach Auffassung des Autors war der ägyptische Architekt Hassan Fathy (1900-1989) eine Leitfigur für die ägyptischen Architekten. Er trat ein für eine angepaßte Technologie, die es den Armen ermöglichen sollte, billige und lebenswürdige Häuser selbst zu bauen. Die ersten Projekte Fathys hatten den damals üblichen westlichen Baustil. Danach kam er durch den Bauauftrag einer Farm in Kontakt mit der Dorfarchitektur, wodurch er neue Perspektiven in der Planung entwickelt hatte. Die Lehmbauweise, die er angewandt hatte, ermöglichte ihm, nach Forschungen, eine Überdachung mit Kuppeln und Wölbungen zu bauen, ohne den Gebrauch von Schalungen oder auch anderen Baumaterialien wie gebrannte Ziegel, Holz, Beton und Stahl. Ein Aspekt seiner dem Klima angepaßten Bauweise war der Bau mit den Materialien, die in der Umgebung vorhanden sind. Ein wichtiges Ziel der Arbeit ist es, neben der Darstellung seines Lebenswerks die Theorie Fathys anhand der arabischen architektonischen Elemente herauszuarbeiten, um dadurch die Identität der ägyptischen Architektur zu erkennen. Schließlich wird ein Konzept erarbeitet, um die Theorie Fathys in eine Lehre für die Entwicklung der Architektur in Ägypten einfließen zu lassen. sg/difu

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171 S.

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