Metropolen-orientierte Politik und territoriale Kohäsion - Notwendigkeit oder Widerspruch?
Heymann
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Heymann
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DE
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Köln
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0034-0111
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ZLB: 4-Zs 237
BBR: Z 700
IFL: I 378
IRB: Z 1003
BBR: Z 700
IFL: I 378
IRB: Z 1003
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Abstract
In regelmäßigen Abständen findet eine raumordnungspolitische Debatte darüber statt, wie sich der Raum entwickeln soll: aktive oder passive Sanierung, ausgeglichene Funktionsräume oder großräumige Arbeitsteilung, Ausgleichs- oder Wachstumsziel. Aktuell spielen die Begriffe Europäische Metropolregionen und territoriale Kohäsion eine herausragende Rolle. Der Beitrag geht der Frage nach, wie die metropolen-orientierte Politik theoretisch fundiert werden kann und welche möglichen Effekte, die zum territorialen Zusammenhalt beitragen können, sich aus den theoretischen Ansätzen ableiten lassen. Dabei werden die Möglichkeiten Ausgleichszahlungen, Ausstrahlungseffekte und Arbeitsteilung identifiziert und kritisch analysiert. Im Ergebnis werden die Lücken in der theoretischen Diskussion deutlich und es zeichnet sich der Widerspruch zwischen Ziel und politischem Konzept ab.
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Keywords
Journal
Raumforschung und Raumordnung
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Nr. 4
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S. 346-359