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BBR: Z 2558
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Abstract
Stein untersucht das Problem der Kontrolle von Wohn- und Bebauungsdichten. In der Regel wird bei ihrer Festlegung so vorgegangen, daß Grundsätze formuliert werden, die absolute Minima darstellen. Demgegenüber fordert er, daß Vorstellungen erarbeitet werden sollten, die auf Untersuchungen der Nutzung von Räumen durch Menschen und ihres Flächenbedarfs beruhen. Es wird von verschiedenen Definitionen des Begriffes ,,Dichte'' ausgegangen und von den mit entsprechenden Kontrollvorschriften verbundenen Wertvorstellungen. Diese Vorschriften werden unter verschiedenen planungs-, baunutzungs- und finanzrechtlichen Aspekten in den behandelten Ländern verglichen. Abschließend fügt Stein Erwägungen über kulturelle, physiologische, psychologische und philosophische Phänomene an, die bisher noch so gut wie gar nicht in die Konzeption von Wohndichten aufgenommen wurden und deshalb keinen Niederschlag in einschlägigen Rechtsvorschriften fanden.
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Keywords
Wohndichte, Bebauungsdichte, Baurecht, Planungsrecht
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In: Urban Law and Policy, Amsterdam, 1 (1978), Nr. 1, S. 51-76, Tab.; Lit.
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Wohndichte, Bebauungsdichte, Baurecht, Planungsrecht