Weniger für die Erhaltung, mehr für den Neubau. "Deutscher Verband" für eine bessere Stadterneuerung.

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1983

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Zusammenfassung

Innerhalb des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung hat sich ein Arbeitskreis mit den Aufgaben und Lösungsmöglicheiten zur Stadterneuerung befasst. Der Arbeitskreis setzte sich mit der Modernisierungsförderung und überzogenen Modernisierungsansprüchen der Mieter auseinander. Plädiert wird für eine treffsichere und soziale Modernisierungsförderung und einer Differenzierung des starren Standards auf die Bewohnerbedürfnisse. Zwischen der Modernisierungs- und Neubauförderung müssen wieder ein ausgewogeneres Verhältnis auch in steuerlicher Hinsicht hergestellt werden. Die Stadterneuerungspolitik muss als gleichrangiges Ziel bei städtebaulichen Maßnahmen, die zur Verdrängung führen, auch die angemessene Wohnraumversorgung der Betroffenen, vor allem der sozial Schwachen sicherstellen. hb

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 35(1982)Nr.9, S.505

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