Der Vergleich im Vergabenachprüfungsverfahren - Teil 1.

Beck
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Herausgeber

Beck

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

München

Sprache

ISSN

1439-6351

ZDB-ID

Standort

ZLB: R 292 ZB 7099
BBR: Z 558

Dokumenttyp (zusätzl.)

RE

Zusammenfassung

In verschiedenen Stadien eines Vergabeverfahrens können öffentliche Auftraggeber und Bieter in der Praxis einen Vergleich schließen, um Streitigkeiten oder Ungewissheiten, die mit der Leistungsbeschaffung zusammenhängen, auszuräumen. Damit beeinflussen sie maßgeblich das weitere Vergabeverfahren und die Vergabeentscheidung. Das Kartellvergaberecht des GWB sieht einen Vergleich allerdings nicht explizit vor. Der Beitrag befasst sich mit den Voraussetzungen und Grenzen sowie den Wirkungen des Vergleichs aus vergabe- und kartellrechtlicher Sicht. Der erste Teil des Beitrags untersucht die Zulässigkeit und die verfahrensrechtliche Wirkung von Vergleichen vor den Vergabenachprüfungsinstanzen. Der in Heft 9/NZBau erscheinende zweite Teil wird die materiell-rechtlichen Voraussetzungen des Vergleichs, die Folgen vergaberechtswidriger Vergleiche und den so genannten Abkauf von Wettbewerb als kartellrechtliche Grenze behandeln. Zudem wird die Anwendung des Vergaberechts bei Vergleichen mit Beschaffungsbezug erörtert. Der Beitrag schließt mit der Zusammenfassung wesentlicher Ergebnisse.

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht

Ausgabe

Nr. 8

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Seiten

S. 459-464

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