Die Trennung von Wohn- und Arbeitsstätte als empirisches Problem und ihre Auswirkungen im raumordnungspolitischen Bereich - Eine empirisch-analytische Untersuchung der Pendlerbeziehungen im Land Hessen.
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SEBI: 80/1039
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DI
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Abstract
Die Pendelverflechtungsstatistik liefert mit Hilfe relativ einfacher statistischer Verfahren wichtiges Grundlagenmaterial als Entscheidungshilfe in der Stadt-, Verkehrs- und Regionalplanung.In der Arbeit wird anhand der aus den Volkszählungen 1950, 1961 und 1970 gewonnenen Daten eine vergleichende Analyse der Pendelverflechtungen in Hessen durchgeführt, wobei das Hauptinteresse auf der Entwicklung der Pendelbeziehungen in den wichtigsten hessischen Arbeitsmarktzentren liegt.Aufbauend auf den empirischen Ergebnissen wird diskutiert, wie intensiv die Trennung von Wohn- und Arbeitsstätten vorangetrieben werden sollte.Der Autor kritisiert das Fehlen eines grundsätzlichen Konzepts zur Pendlerfrage, so daß die Pendelverflechtungen zum Teil als Ausgleichsmechanismus für Mängel der raumordnungspolitischen Planungen und Zielsetzungen anzusehen sind. bp/difu
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Pendler, Arbeitsmarkt, Berufsverkehr, Pendlerverflechtung, Raumordnung, Arbeit, Wohnungswesen
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Frankfurt/Main: Kramer (1979), 345 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Darmstadt 1977)
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Pendler, Arbeitsmarkt, Berufsverkehr, Pendlerverflechtung, Raumordnung, Arbeit, Wohnungswesen
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Rhein-Mainische Forschungen; 89