Das Energie-Szenario der 90er Jahre - was kommt auf uns zu?

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IRB: Z 386

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Zusammenfassung

Frühere Versuche, die zukünftige Entwicklung des Energieverbrauchs zu prognostizieren, haben bekanntlich zu teilweise extremen Fehleinschätzungen geführt. Das lag vor allem daran, daß die Methoden der einfachen Trendfortschreibung unangemessen sind. Denn bei diesen Verfahren wird das komplexe Zusammenspiel der Einflußfaktoren nicht abgebildet. Demographische, technologische, ökonomische und soziale Rahmenänderungen wurden folglich nicht in ausreichendem Maße berücksichtigt. Die Folge war, daß die allzu optimistisch prognostizierten Zielwerte des Primärenergieverbrauchs für das Jahr 2000 im Zeitablauf (von Untersuchung zu Untersuchung) immer weiter zurückgenommen werden mußten und auf Basis der früheren Prognosen Überkapazitäten errichtet wurden. Bei den neueren Prognosen wird nun von möglichst tief differenzierten Analysen der Energieerzeugungs- und verbrauchsstrukturen ausgegangen und versucht, möglichst viele Einflußfaktoren und auch absehbare Trendbrüche in den Entwicklungsverlauf einzubeziehen. (-z-)

Beschreibung

Schlagwörter

Energiepolitik, Energiewirtschaft, Stromversorgung, Prognose, Primärenergie, Verbrauch, Bedarf, Versorgung/Technik, Strom

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Wärmetechnik 35(1990), Nr.12, S.571-572, 574-576, Abb.

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Energiepolitik, Energiewirtschaft, Stromversorgung, Prognose, Primärenergie, Verbrauch, Bedarf, Versorgung/Technik, Strom

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