Schwermetallgehalte kleingärtnerisch genutzter Standorte in Abhängigkeit von der Nutzungsdauer - Untersuchungen an ausgewählten Kleingartenanlagen Bremens.

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DE

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Erlangen-Nürnberg

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ZLB: 95/1921

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DI

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Abstract

"Negativmeldungen über Schadstoffbelastungen von Böden und Nahrungsmitteln haben sich in den letzten Jahren gehäuft. Das Wissen um den massiven Einsatz von Düngern und Pflanzenschutzmitteln in der landwirtschaftlichen Produktion hat beim Endverbraucher zu einer zunehmend kritischen Einstellung gegenüber der Qualität so produzierter Nahrungsmittel geführt. Folge ist, daß sich in den letzten Jahren ein Trend bemerkbar macht, wonach sich Obst und Gemüse aus Eigenbau wieder einer besonderen Wertschätzung erfreuen. Der Parzellist ist überzeugt davon, daß er auf eigener Scholle, auf 'gesundem' unbelasteten Boden wirtschaftet und qualitativ hochwertige und gesunde Nahrungsmittel für den Direktverzehr produziert" (S.2 f.). Demgegenüber ist zu bedenken, daß Kleingartenanlagen in der Nähe oder innerhalb großer Städte liegen und von daher Aschen, Stäuben und Abgasen ausgesetzt sind. Ziel der Arbeit ist es, das Ausmaß der Schwermetallbelastung kleingärtnerisch genutzter Standorte allgemein zu beleuchten. Konkret wird geprüft, ob Zusammenhänge zwischen der Nutzungsdauer und dem Schwermetallgehalt von 16 kleingärtnerisch genutzten Böden in Bremen bestehen. Bei den Geestböden wurde eine acht- bis elffache anthropogene Schwermetallanreicherung festgestellt. sg/difu

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166 S.

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