Zehn Jahre Raumplanung in der Schweiz. Versuch einer Bilanz.

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SEBI: Zs 2643-4
BBR: Z 326
IRB: Z 926
IFL: VII 150a

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Zusammenfassung

Mit dem Wirken eines eigenständigen Bundesgesetzes zur Raumplanung seit 1980 wurden erste regulative Schritte unternommen, um Zersiedlung, Bodenverschwendung und den Verlust naturnaher Landschaften einzuschränken. Die wichtigsten Ziele der Raumplanung in der Schweiz sind "Siedlungsentwicklung nach innen", Verdichtung und Siedlungssanierung anstelle von -erweiterung. Die ungenügende Umsetzung dieser Zielvorstellungen lastet der Verf. dem Fehlen einer gesamtstaatlichen Entwicklungsvorstellung an. Er befürchtet im Zusammenhang mit der Entwicklung des EG-Binnenmarktes eine Vergrößerung der räumlichen Ungleichgewichte zwischen den großen Agglomerationen und den ländlichen Siedlungen. Der Verf. beklagt den Mangel an zugänglichen Daten über den Bodenmarkt, um im Sinne einer Flächennutzungsplanung auch Effekte zur Verbesserung der Raumstruktur zu erreichen. - Hö.

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Schlagwörter

Raumplanung, Raumplanungsziel, Regionale Disparität, EG-Binnenmarkt, Raumordnung, Landesplanung

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Petermanns geographische Mitteilungen, Gotha, 134(1990), 2, S.73-78, Lit.

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Raumplanung, Raumplanungsziel, Regionale Disparität, EG-Binnenmarkt, Raumordnung, Landesplanung

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