Architekturfotografie der Nachkriegsmoderne.

Stroemfeld
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Frankfurt/Main

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ZLB: Kws 405/244

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KO

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Abstract

Das Registrieren des deutschen Städtebaus - seiner Zerstörung, der "langen Schatten der Trümmerzeit" und des Neuaufbaus - hat vor allem die Fotografie nach Ende des Zweiten Weltkrieges geleistet. Sie hat sich Verdienste um die Aufhellung der schnell ins Dunkel des geschichtlichen Gedächtnisses versinkenden Übergangszeit erworben und beginnt mit einer Architekturfotografie, die aus der Moderne kommt, neue Sichtweisen zu akzentuieren. Krieg und Zerstörung hatten ein Bild der Städte ausradiert, an das man nicht mehr erinnert werden wollte und das Gelegenheit zu einem angesichts der Kriegszerstörungen herbeigesehnten Neuanfang gab. Umso mehr war neben der Dokumentation auch die visionäre Kraft der Fotografie gefordert. Ein Symposium Architekturfotografie der Nachkriegsmoderne, durchgeführt an der Bergischen Universität Wuppertal am 26.-27. Februar 2010, hat untersucht, inwieweit die Fotografie identitätsbildend für die Architektur der Nachkriegsdekade war und in unserer Rekonstruktion heute ist.

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280 S.

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wuppertaler Gespräche; 5