Nutzung von Deponiegas mit hohen HKW-Gehalten und Möglichkeiten der Behandlung.

Dernbach, Heribert
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1990

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SEBI: 91/5637

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Der Autor beschreibt zunächst den technischen Aufbau und die Bauausführung sowie alle Zusatzanlagen der Entgasungs- und Deponiegasnutzungsanlage der Stadt Braunschweig und geht dann auf Korrosionsschäden an den Gasmotoren und auf Vermeidungsmaßnahmen dafür ein. Als entscheidend wird die Eliminierung der halogenierten Kohlenwasserstoffe (HKW) aus dem Deponiegas durch ein Adsorptionsverfahren untersucht. Dazu wurden im BMFT-Auftrag verschiedene Adsorbentien (Aktivkohlesorten, Adsorberharze, Aktivtonerde) im Laborversuch getestet und mit allen Absorbentien gute Reinigungsergebnisse erzielt. Jedoch gelingt es (mit einer Wasserdampfdesorption) nur zum Teil, die Absorbentien von den absorbierten Substanzen zu befreien. Die Absorptionskapazitäten sanken nach dem ersten Absorptions/Desorptionszyklus im Durchschnitt um über 50 Proz. . Nach 5-10 Zyklen blieben sie konstant. Der Autor stellt Berechnungen der Gasreinigungskosten für mögliche konventionelle Absorptionsanlagen an. Generell hält er eine Gasreinigung auch für blockheizkraftwerke für technisch durchführbar. wev/difu

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Braunschweig: (1990), XIV, 293 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Braunschweig 1990)

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