Schlämme stofflich verwerten. Beispiele für die biotechnische Aufarbeitung von Gülle und Fäkalschlämmen.
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Datum
1994
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Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
0041-6355
ZDB-ID
Standort
IRB: Z 758
ZLB: Zs 2361
BBR: Z 12a
ZLB: Zs 2361
BBR: Z 12a
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Durch Verbesserung der Klärtechnik vor allem in den neuen Bundesländern und Einführung umfangreicher Reinigungsstufen wie der Phosphatfällung wird die Menge an Klärschlamm in diesem Jahrzehnt weiter steigen. Die Entsorgungsproblematik für Klärschlämme wird verschärft durch Verknappung von Deponieraum. Zudem dürfen nach der Novellierung der Klärschlammverordnung (1992) und dem Inkrafttreten der neuen TA-Siedlungsabfall (1993) nur noch Klärschlämme mit einem organischen Anteil von unter 5% deponiert werden. Die geringer werdende Akzeptanz für Klärschlammdünger und die Verknappung von Deponieraum bedingen Verbesserungen der bereits bekannten Verfahren für die Verwertung oder Beseitigung von Klärschlamm.
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Schlagwörter
Zeitschrift
Umwelt. VDI
Ausgabe
Nr.7/8
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S.354-356
Zitierform
Freie Schlagworte
Verwertung , Gülle , Fäkalschlamm , Biotechnologie , Dünger , Düngemittel , Schadstoffbelastung , Dioxin , Alternative