Funktionale Raumeinheiten für die regionale Wirtschaftspolitik.
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SEBI: 75/3701
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DI
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Abstract
Die in der BRD betriebene regionale Strukturpolitik verfolgt drei teilweise konkurrierende Zielkomplexe 1. den Ausgleich des Strukturgefälles zwischen ,,armen'' und ,,reichen'' Regionen, 2. die Ausnutzung des regionalen Entwicklungspotentials zur Steigerung des gesamtwirtschaftlichen Wachstums, was 3. unter dem Postulat regionaler Stabilität erfolgen soll. Der Verfasser will Hinweise geben, wie die in der BRD trotz geringer theoretischer Fundierung ständig betriebene regionale Wirtschaftspolitik vor dem Hintergrund eines empirisch nur unzureichend getesteten Hypothesenvorrats durch eine pragmatisch orientierte Regionalisierung verbessert werden kann. Zu diesem Zweck wird ein einheitliches räumliches Bezugsraster erarbeitet, welches sowohl eine exakte Diagnose und Prognose des regionalen Entwicklungsstandes ermöglicht als auch Ansatzpunkte für regionalpolitische Maßnahmen aufzeigt. Als geeignete Ansatzpunkte der Förderungspolitik gelten bestimmten Restriktionen unterworfene sog. ,,funktionale Regionen''. Sie sollen als Basis einer Entwicklungsstrategie der verstärkten, ,,dezentralisierten Konzentration'' fungieren.
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Strukturpolitik, Regionalpolitik, Wirtschaftspolitik, Raumentwicklungsplanung, Raumplanung, Politik, Wirtschaft, Volkswirtschaft
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In: Bochum, Studienverlag Brockmeyer (1975) IX, 253 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Strukturpolitik, Regionalpolitik, Wirtschaftspolitik, Raumentwicklungsplanung, Raumplanung, Politik, Wirtschaft, Volkswirtschaft
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Bochumer wirtschaftswissenschaftliche Studien; 11