Gehen bewegt die Stadt. Nutzen des Fußverkehrs für die urbane Entwicklung.
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DE
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Berlin
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ZLB: 4-2004/2796
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Abstract
In der Broschüre geht es um das Naheliegende: um das Zu-Fuß-Gehen in unseren Städten, um seine materielle wie soziale Bedeutung. Weil es heute nicht mehr so einfach ist, jenseits der unmittelbaren Zielorte überhaupt noch zu gehen, wird das eigentlich Selbstverständliche als besonderes Anliegen zur Diskussion gestellt. Wann immer es darum geht, die Gesamtverkehrsplanung und den Städtebau in einer Weise zusammenzubringen, die den sozialen, ökologischen und ökonomischen Belangen genügt, wird der Fußverkehr eine zentrale Rolle spielen. Gehen ist die umweltschonendste, energie- und raumsparendste Form der Fortbewegung. Sie kann staatliche, kommunale und auch private Haushalte enorm entlasten. Nahwege zu den umgebenden Siedlungen sind die wichtigste Erschließung für den örtlichen Einzelhandel und das Gewerbe. Im Verbund mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bietet der Fußverkehr die Grundlage dafür, die notwendige Mobilität für die Zukunft zu sichern. Die Ermutigung zum Gehen, die Bewegung im öffentlichen Raum trägt dazu bei, Menschen in die Gesellschaft zu integrieren, ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen und damit auch das Bürgerengagement herauszufordern. Der Fußgänger stärkt seine Gesundheit und gewährleistet die Wohnlichkeit. Menschen, die das Gefühl haben, das Maß der gebauten Umwelt und der wirtschaftlichen Aktivitäten zu sein, leben gerne in ihrer Stadt. goj/difu
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35 S.