Gehen als Alltagsmobilität – da geht noch mehr.

vhw - Bundesverb. für Wohnen und Stadtentwicklung
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Bandtitel

Herausgeber

vhw - Bundesverb. für Wohnen und Stadtentwicklung

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

1867-8815

ZDB-ID

2482055-6

Standort

ZLB: Kws 108 ZB 6373

Dokumenttyp (zusätzl.)

EDOC

Zusammenfassung

Nicht nur an den Sonntagen und nicht nur in den Stadtparks war und ist es zu beobachten: Ausgelöst durch die Covid-19-Pandemie spazieren auffallend viele Menschen durch Straßen und Parks. Der Spaziergang etablierte sich als die Freizeitgestaltung. Ganz offensichtlich ist es den Menschen ein Genuss – überwiegend zumindest. Denn Covid-19 sensibilisiert auch für den Abstand zu den Mitmenschen und damit für die Breite beziehungsweise Enge von Gehwegen – ebenso für die Dimension des städtischen Grüns. Corona wischt uns die Schuppen von den Augen: Die Parks sind zu klein, die vorhandenen zu wenige. Gehende Fachleute rufen ebendies seit Jahren – es waren meist Rufe in die Wüste. Gegenwärtig werden ihre Forderungen für eine gehfreundliche Stadt vernommen und verstanden – von der Breite der Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich, der Frage nachzugehen: Was kann das Gehen – auch jenseits der Muße des Spazierens – zur Alltagsmobilität beisteuern?

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Forum Wohnen und Stadtentwicklung : Verbandsorgan des Vhw

Ausgabe

3

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Seiten

159-162

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Freie Schlagworte

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