Drei Verfahren zur Vorausschätzung der Privathaushalte.

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IRB: Z 1093
BBR: Z 440
SEBI: Zs 2754
IFL: Z 369

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Abstract

Zur Prognose der privaten Haushalte wurde in der Vergangenheit der makroanalytische Ansatz nach dem Haushaltsvorstandskonzept am häufigsten benutzt. Diese Methode hat unbestreitbare Vorteile, jedoch auch einige Mängel, wie: fehlende Transparenz über die Einzelkomponenten des Haushaltsbildungsprozesses und fehlende Informationen über die Haushaltsmitglieder neben dem Vorstand. Zur Vermeidung eben dieser Informationslücke über die Zusammensetzung der Haushaltsmitglieder wurde das herkömmliche Haushaltsvorstandsquoten-Verfahren modifiziert sowie ein neuer Ansatz, das Haushaltsmitgliederquoten-Verfahren, entwickelt. Die drei Verfahren werden formal beschrieben und anhand empirischer Daten für eine Prognose der deutschen Haushalte bis zum Jahr 1990 benutzt. Die unterschiedlichen Ergebnisse werden vergleichend kommentiert. Li

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Wissenschaft/Grundlagen, Prognose, Privater Haushalt, Prognose, Prognosemethode, Modellrechnung

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Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, 9(1983)Nr.1, S.27-46, Tab., Lit.

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Wissenschaft/Grundlagen, Prognose, Privater Haushalt, Prognose, Prognosemethode, Modellrechnung

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