Inhaltliche und formale Organisation kommunaler Wirtschaftsförderung.

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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892

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Abstract

Kommunale Wirtschaftsförderung muß in Kenntnis der Marktfaktoren konzipiert und organisiert werden, die über Standortangebote der Gemeinden und Standortnachfrage der Wirtschaft entscheiden. Diese Kenntnis ist nicht nur für Neuansiedlungen erforderlich, sie ist zugleich eine wesentliche Grundlage zur nachhaltigen Verbesserung der Standortbedingungen bereits ansässiger Betriebe. Nicht zuletzt müssen aus ihr die Anforderungen an die inhaltliche und formale Organisation der kommunalen Wirtschaftsförderung entwickelt werden. Vorrangig zu fördern sind die Standortverbesserungen ortsansässiger Unternehmen. Nachrangig sollte das bestehende Arbeitsplatzpotential durch Neuansiedlungen ortsfremder Betriebe ergänzt werden. Diese Zielsetzung erfordert eine enge Abstimmung zwischen allen fach-, raum- und ressourcenbezogenen Planungsmaßnahmen auf Gemeindeebene. Zur Verwirklichung einer konsequenten Integration von kommunaler Wirtschaftsförderung in die allgemeine Stadtentwicklungsplanung liegen zur Zeit noch relativ geringe praktische Erfahrungen vor.

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Kommunale Wirtschaftsförderung, Standortplanung, Standorttheorie, Wirtschaftspolitik, Wirtschaft

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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 15 (1976), 2, S. 185-207, Tab.; Zus., engl., franz.

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Kommunale Wirtschaftsförderung, Standortplanung, Standorttheorie, Wirtschaftspolitik, Wirtschaft

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