Arbeitskreis 1. Planung und Bodenpolitik.
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1980
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SEBI: 80/5098
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Zusammenfassung
Die Berichte und Diskussionsbeiträge des Arbeitskreises untersuchen den möglichen Beitrag von Planung und Bodenpolitik bei der Suche nach Auswegen aus der Krise der Wohnungspolitik. Dabei ist Wohnungspolitik nicht mehr nur als Mengenproblem zu sehen. Städte sollen auch in der Zukunft die Zentren der gesellschaftlichen Entwicklung sein und sie müssen Wohnplatz für alle Bevölkerungsschichten bieten. Einer Ausdehnung der städtischen Siedlungsflächen stehen aber oft die Erhaltung von Freiflächen und Naherholungsgebieten gegenüber. Für diese sich widersprechenden Optionen müssen politische Lösungswege gefunden werden. Außerdem sind Planungsräume aufgrund der hohen Mobilität nicht mehr auf Gemeinden zu beschränken. Der Wohnungsmarkt wird damit auch zum Problem von Landes- und Regionalplanung. Gleichzeitig müssen auch kommunalpolitische Interventionsmöglichkeiten - z. B. Instrumente zur Mobilisierung von Flächenreserven - weiterentwickelt werden. ws/difu
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In: Neue Wohnungsnot in unseren Städten.Hrsg.: Deutscher Städtetag, Köln: (1980), S. 43-72, Tab.
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Serie/Report Nr.
Neue Schriften des Deutschen Städtetages; 41