Wasserentgeltgestaltung in der Emscher-Lippe-Region. Ergebnisse empirischer Untersuchungen aus 2010 und 2012.

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Die Wasserversorgung in der dynaklim-Region ist, dem deutschlandweiten Trend entsprechend, vergleichsweise kleingliedrig organisiert. Das Verhältnis zwischen privatrechtlichen und öffentlichrechtlichen Versorgern ist relativ ausgeglichen, in der Emscher-Lippe-Region bilden die privatrechtlichen Wasserversorgungsunternehmen jedoch klar die Mehrheit. Die Erhebung untersucht die Ausgestaltung der Tarifstruktur und deren mögliche Veränderungen im Zeitablauf zwischen den Jahren 2010 und 2012. Dabei werden auch Unternehmensgrößen, Rechtsformen und Bezugsgrößen des Grund- und Mengenentgeltes analysiert. Eine Auswertung der durchschnittlichen Tarifstrukturen zeigt, dass in der Projektregion dynaklim bei allen Wasserversorgern eine stark verbrauchsabhängige Tarifstruktur aus Grund- und Mengenentgelt vorzufinden ist. Insbesondere bei Zielsetzung einer Tarifstabilität über mehrere Jahre, welche in Form von konstanten Entgelten erreicht werden soll, birgt eine mengenlastige Entgelterhebung die Gefahr, sensibel auf Planungsunsicherheiten auf der Erlösseite zu reagieren und zu Kostenunterdeckungen zu führen.

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65 S.

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dynaklim-Publikation; 54