Stadtzentrum und Umland als Spannungspole der Wohnstandortwahl. Ein Vorschlag zur Ergänzung des sozialbiologischen Ansatzes.
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IRB: Z 1023
SEBI: Zs 2552
BBR: Z 384
SEBI: Zs 2552
BBR: Z 384
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Zusammenfassung
Um Prozesse räumlicher Stadtentwicklung zu beschreiben und teilweise auch zu erklären, spielt das Stadtzentrum traditionell eine wichtige Rolle, das als Orientierungspunkt für alle weiteren Entwicklungen angesehen wird. Beispiele hierfür sind Konzepte und Arbeiten der Sozialökologie sowie die sog. Gravitationsmodelle. Im ersten Teil des Artikels wird der sozialökologische Ansatz näher erläutert. Im zweiten Teil wird dargestellt, dass der sozialökologische Ansatz in verschiedener Hinsicht zu modifizieren und weiterzuentwickeln sei, um dann im dritten Teil "Stadtzentrum und Umlandring als Spannungspole" zu einem erweiterten Ansatz zu kommen, in dem nicht mehr nur Aspekte wie Erreichbarkeit, Bodenpreise, Rendite und Miete als Kriterium für die Standortwahl von Bedeutung sind. IRPUD
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Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie, Planungsmodell, Standorttheorie, Standortwahl, Wohnstandort, Sozialökologie, Gravitationsmodell
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Die alte Stadt, Stuttgart Bd.4/Jg.8(1981)Nr.4, S.402-412, Lit.
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Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie, Planungsmodell, Standorttheorie, Standortwahl, Wohnstandort, Sozialökologie, Gravitationsmodell