Verkehrsplanung - für wen? Die Vertrauensschwund in die Verkehrsplaner als ein Signal für eine notwendige Umorientierung.

Menke, Rudolf
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1977

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Sprache (Orlis.pc)

ZZ

Erscheinungsort

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

SEBI: Zs 360-4
BBR: Z 264a
IRB: Z 36b

Dokumenttyp (zusätzl.)

Autor:innen

Zusammenfassung

Die gängige These, nahezu jeder Bundesbürger besitze inzwischen ein Auto und habe deshalb auch ein Recht, daß die Benzin- und Kfz-Steuereinnahmen für ihn und sein Auto investiert werden, muß Zahl für Zahl auf ihre Richtigkeit untersucht werden. Auf den zweiten Blick zeigt sich dann, daß sie nicht stimmt und - was schlimmer ist - der Glaube an ihre Richtigkeit zu folgenschweren Fehlern in der Verkehrsplanung geführt hat und weiterhin führt. Die Zahl der Betroffenen und Vernachlässigten ist größer als angenommen -und diese besitzen keine Lobby. Der Vertrauensschwund in die Verkehrsplaner muß als Signal für eine notwendige Umorientierung gesehen werden Umorientierung der Verwaltungstätigkeit; Verlegen der Tätigkeitsfelder zu Schwerpunkten wie Verkehrsberuhigung, öffentlicher Nahverkehr, Umweltschutz und Förderung des Fußgänger- und Fahrradverkehrs.

item.page.description

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

In: Stadtbauwelt, Berlin 68 (1977), 12, S. 361-365, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

Seiten

Zitierform

Freie Schlagworte

Deskriptor(en)

Serie/Report Nr.

Sammlungen