Städte als Reallabore. Nationale Plattform Zukunftsstadt plant nachhaltigen Umbau von Kommunen.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Energieeffizient und klimaangepasst sollen Städte und Gemeinden sein. So will es die Nationale Plattform Zukunftsstadt (NPZ). Knapp 100 Expertinnen und Experten aus Kommunen, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft arbeiten seit 2013 an der Entwicklung einer Forschungs- und Innovationsagenda (FINA) für den nachhaltigen Umbau von Städten. Die Geschäftsstelle, deren zentrale Aufgabenbereiche in der Organisation des Expertenaustauschs, dem Kontakt mit den Ministerien und der redaktionellen Umsetzung der FINA bestehen, wird durch Vertreter des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik (IBP), des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) geführt. Der in dem Beitrag dokumentierte Kongress der NPZ war eine wesentliche Etappe im Arbeitsprozess. Es wurde der bisherige Arbeitsstand einer breiten Fachöffentlichkeit präsentiert und einer kritischen Analyse unterzogen. Die Schlüsselrolle von Kommunen bei der Umsetzung wurde besonders betont.
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 11
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S. 464-466