Jugendschutz im Kontext kommunaler Jugendpolitik - Alibifunktion oder wesentlicher Bestandteil der Jugendhilfe? Arbeitstagung für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Bereich des Jugendschutzes vom 29. Nov. bis 1. Dez. 1989 im Jugendhof Rheinland, Königswinter.

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SEBI: 91/4347-4

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Abstract

Der Jugendschutz hat durch die Veränderung der Medienlandschaft (Kinder und Jugendliche haben Zugang zu kriegsverhrrlichenden Videos etc.) und durch die Zunahme des Suchtmittelkonsums im gesellschaftlichen Bewußtsein eine neue Dimension erhalten. Die Bundesregierung verfolgt mit dem Entwurf eines Kinder- und Jugendhilfegesetzes das Ziel, das eingriffs- und ordnungsrechtliche Instrumentarium des derzeitigen Rechts durch ein modernes, präventiv-orientiertes Leistungsgesetz abzulösen. Aus dem Grunde ist es für Mitarbeiter im erzieherischen Jugendschutz wichtig, ihre Erfahrungen zusammenzutragen und Vorschläge zu entwickeln. Ziel der in der Schrift dokumentierten Tagung ist es, Strategien zu erarbeiten, die der notwendigen Kontinuität der Jugendarbeit auf kommunaler Ebene Vorschub leisten. sg/difu

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Jugendschutz, Jugendhilfe, Jugendpolitik, Vorbeugung, Sozialpädagogik, Sozialrecht, Familie, Sozialisation, Gesetzentwurf, Gesetzgebung, Schule, Bildungswesen, Kommunalpolitik, Sozialwesen, Daseinsvorsorge, Allgemein

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o.O.: (1989?), 34 S., Abb.

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Jugendschutz, Jugendhilfe, Jugendpolitik, Vorbeugung, Sozialpädagogik, Sozialrecht, Familie, Sozialisation, Gesetzentwurf, Gesetzgebung, Schule, Bildungswesen, Kommunalpolitik, Sozialwesen, Daseinsvorsorge, Allgemein

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