Industriepolitik in Spanien. Konzeption und Ergebnisse der industriellen Umstrukturierung.

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Bonn

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ZLB: 92/1674

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DI

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Abstract

Seit den 70er Jahren werden in den krisenhaften Industriesektoren Spaniens, d. h. Spezialstahl-, Eisenhütten-, Haushaltsgeräte- und Textilindustrie, ständige Umsatzverluste sowie steigende Kosten verzeichnet. Ziel der Studie ist es, die von der Industriepolitik aufgestellte Hypothese von der technologischen Überalterung der Produktionsanlagen als Krisenursache zu überprüfen. Die Autorin untersucht, ob die Anpassungsmaßnahmen industrieller, struktureller, institutioneller bzw. technologischer Art von den Unternehmen in diesen Sektoren durchgeführt wurden und ob es durch diese Anpassungsmaßnahmen zu einer Überwindung der Anpassungskrise gekommen ist. Die Analyse der durch Überschuldung, Überbelegschaft, Überkapazitäten sowie Überalterung der Produktionsanlagen gekennzeichneten Industriesektoren ergibt, daß die genannte Annahme auf die Anpassungskrise nicht zutrifft; vielmehr sind es nach Meinung der Autorin die hohen Beschäftigungsüberstände, die zu der Industriekrise geführt haben. roro/difu

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IX, 125 S.

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