Erklärungen und Vorausschätzungen von Wanderungen. Entscheidungs- und systemtheoretische Ansätze und Analysen.
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1979
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SEBI: 79/5270
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Zusammenfassung
Wanderungen können als meldeamtlich oder statistisch zu erfassende Zu- und Fortzüge definiert werden, welche mit einem Wechsel der Wohngemeinde verbunden sind. Diese Wanderungen werden beeinflußt durch persönliche Faktoren, durch überregionale Bedingungen und durch regionale Verhältnisse, deren Entwicklungsmöglichkeiten z. T. auch von den Einschätzungen durch Wandernde abhängen. Für die Verbesserung regionaler Verhältnisse durch Regional-, Entwicklungs- und Bauleitplanungen ist die Vorausschätzung von Wanderungen notwendig, weil fast alle Planungsrichtwerte auf voraussichtliche Einwohnerzahlen bezogen werden. Zur Beantwortung der Frage, ob das Risiko, Über- oder Unterkapazitäten der Ausstattung eines Gebietes zu planen und herzustellen, mit Hilfe der Vorausschätzung von Wanderungen eingeschränkt werden kann, wird in dieser Arbeit ein Wanderungsprgnosemodell für Stadtregionen und ihre Teilgebiete begründet, dargestellt und geprüft. In diesem Prognosemodell werden Wohnbevölkerungsänderungen durch Wanderungen vorwiegend mit Wirtschafts- und Wohngunstfaktoren bestimmt. Anhand arbeitsmarktlicher und wohnungsmäßiger Daten zur Bevölkerungsentwicklung der Stadtregion Braunschweig im Zeitraum 1960 bis 1973 wird das entwickelte Wanderungsmodell mit Hilfe einer ex-post Prognose geprüft. bg/difu
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Göttingen: Schwartz (1979), 169 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TU Berlin 1977)