Gau im Grundwasser? Uran im Trinkwasser beunruhigt die Öffentlichkeit.

Deutscher Fachverl.
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Herausgeber

Deutscher Fachverl.

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Frankfurt/Main

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ISSN

0933-3754

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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551

Dokumenttyp (zusätzl.)

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Zusammenfassung

Geologisch bedingt kommt Uran im Erdboden in vielen Regionen Zentraleuropas vor. Über das Grundwasser gelangen Spuren davon ins Trinkwasser. Jüngst veröffentlichte Daten weisen in 15 Bundesländern Messwerte aus, bei denen der zulässige Grenzwert für Trinkwasser und Mineralwasser überschritten wurde. Die Veröffentlichung der Daten sorgte für Beunruhigung sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag Meinungen aus Wissenschaft und Politik zitiert. Außerdem werden Technologien genannt, die Uran hochselektiv aus dem Wasser entfernen, ohne die Eigenschaften des Wassers ansonsten zu verändern. Beispielsweise wurde in der nordbayerischen Gemeinde Hirschaid Ende 2007 eine großtechnische Anlage installiert. Es handelt sich dabei um eine Ionenaustauschertechnologie mit einem speziell entwickelten Adsorptionsmaterial. Die Technik lässt sich mit bestehenden Aufbereitungsverfahren kombinieren und an wechselnde Wasserqualitäten sowie Durchflussmengen anpassen.

Beschreibung

Schlagwörter

Zeitschrift

Entsorga-Magazin

Ausgabe

Nr. 9

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Seiten

S. 49-50

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