Streßreaktionen als Krankheitsfaktoren - eine soziologische Studie.
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SEBI: 85/1441
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Zusammenfassung
Die Arbeit geht aus von der Patientenkartei einer Allgemeinpraxis in Linz und den zusätzlichen Informationen des praktischen Arztes insbesondere über die familiäre Situation seiner Patienten. Es ist versucht worden - beginnend bei einer klar diagnostizierten Krankheit - durch systematische Erfassung struktureller und ereignisorientierter Belastungsfaktoren einen Zusammenhang zwischen diesen und den häufigsten Krankheiten herzustellen. Die Verfasserin verwendet folgendes Streßkonzept: Äußere Ursachen, die bewußt oder unbewußt auf den Menschen einwirken, leiten beim Betroffenen Reaktionen ein, um diesen zu schützen. Es kann zu psychischer Erregung wie Angst oder Ärger kommen. Auf Grund dieser Reize kommt es zur Ausschüttung von Streßhormonen, die Veränderungen in den Funktionen des Organismus bewirken (z.B. Ansteigen des Blutdrucks). Es wird erklärt, wie derartige normale Aktivierungsreaktionen durch dauernde Reize oder Erschöpfung entgleisen und vegetativ bedingte Störungen und Erkrankungen nach sich ziehen können. mkoe/difu
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Stress, Risikofaktor, Krankheit, Medizin, Statistik, Datenanalyse, Theorie, Soziographie, Gesundheitswesen, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse
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Wien: Verband der wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (1985), III, 195 S., Abb.; Tab.; Lit.(Diss.; Linz 1984)
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Stress, Risikofaktor, Krankheit, Medizin, Statistik, Datenanalyse, Theorie, Soziographie, Gesundheitswesen, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse
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Dissertationen der Johannes Kepler-Univ. Linz; 52