Diskriminierungsfreier Zugang zu 'Verkehrs'-Infrastrukturen: Konzepte, Erfahrungen und institutionelles Design. 31. Verkehrswissenschaftliches Seminar vom 30.Sept. bis 2.Okt.1998 in Hinterzarten/Schwarzwald.

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Bergisch Gladbach

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ZLB: 99/2010
BBR: X 566/151

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Abstract

Eine wesentliche Voraussetzung für die Ausschöpfung der Wettbewerbspotentiale auf den liberalisierten Verkehrs- und Versorgungsmärkten ist der gleichberechtigte Zugang aller Marktteilnehmer zu Einrichtungen wie Flughäfen, Bahntrassen, Netzleitungen etc. Im Zuge der Durchsetzung und Überprüfung einer symmetrischen Zugangsgewährung stellt sich die Frage, wie sich der Begriff "Nichtdiskriminierung" ausfüllen läßt. Denkbar sind Zugangstarife oder Mengenrabatte. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, welche Kosten nichtdiskriminierenden Gebühren und Preisen zugrunde gelegt werden sollen und inwieweit es einen Konflikt zwischen Preisdiskriminierung und Preisdifferenzierung gibt. Konzepte und Lösungen werden aus den Bereichen Energiesektor, den Flughäfen, der Telekommunikation sowie der Deutschen Bahn vorgestellt. Diskutiert wird auch welche Potentiale die Essential-Facilities-Doktrin des amerikanischen Antitrust-Rechts eröffnet. gb/difu

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193 S.

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Schriftenreihe der deutschen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft. Reihe B; 224