Die Suburbanisierung in der ersten Hälfte der 80er Jahre.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Die neueren Tendenzen der Suburbanisierung von Bevölkerung, Arbeitsplätzen und Wohnungen werden denen der 70er Jahre gegenübergestellt. Die 70er Jahre waren gekennzeichnet durch eine Abschwächung des Suburbanisierungsprozesses und durch eine Vergrößerung der Distanz: Der Schwerpunkt der Suburbanisierung lag eindeutig im ländlichen Umland der Regionen mit großen Verdichtungsräumen. In jüngerer Zeit nahm die Mobilitätsbereitschaft der Bevölkerung ab. Zugleich stieg die Bedeutung des hochverdichteten Umlands. Es wurden wieder vermehrt Wohnstandorte gewählt, die näher bei den Kernstädten liegen. Beim Neubau von Wohnungen wurden Grundstückskosten teilweise kompensiert durch sparsameres Bauen, die durchschnittliche Raumzahl neuerstellter Wohnungen war rückläufig. In den nächsten 15 bis 20 Jahren kann eher mit einer weiteren Verstärkung des Trends zur kernnäheren Suburbanisierung gerechnet werden. Aufgrund der Altersstruktur der heutigen Eigenheimbewohner werden im hochverdichteten Umland Wohnungen freigesetzt werden, die eine weitere Suburbanisierung der Bevölkerung ohne gleichzeitigen Wohnungsneubau erlauben. - (n.Verf.)
Beschreibung
Schlagwörter
Stadtumland, Bevölkerungswanderung, Regional, Intraregional, Arbeitsplatzangebot, Wohnungsbau, Baulandpreis, Suburbanisierung, Siedlungsstruktur, Umland
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn, (1987), H.11/12, S.689-707, Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Stadtumland, Bevölkerungswanderung, Regional, Intraregional, Arbeitsplatzangebot, Wohnungsbau, Baulandpreis, Suburbanisierung, Siedlungsstruktur, Umland