Tourismusförderung ist Wirtschaftspolitik. DStGB-Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Verkehr.
Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel
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DE
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Burgwedel
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1437-417X
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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542
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Abstract
Die Bedeutung des Tourismus für die Städte und Gemeinden in Deutschland stand im Mittelpunkt der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Tourismus und Verkehr des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) im Oktober 2006, deren Ergebnisse in dem Beitrag zusammengefasst sind. In der Verknüpfung von Tourismus und Wirtschaftspolitik liegt ein Potenzial, das bislang von den Kommunen noch nicht voll ausgeschöpft wird. Als eine wichtige Voraussetzung für touristische Investitionen der Betriebe werden fundierte Kenntnisse über die ökonomischen Kennziffern des Tourismus gesehen. In diesem Zusammenhang wird auf das Sparkassen-Tourismusbarometer hingewiesen, bei dem es sich um ein Marktforschungsinstrument handelt, das das Wissen über das Reiseverhalten von Touristen auf die Bedingungen der konkreten Regionen herunterbricht. Außerdem hat sich der DStGB-Ausschuss mit einer Studie des Deutschen Tourismusverbandes auseinandergesetzt und dabei festgestellt, dass auch kleinere Städte und vor allem regionale Kooperationen von Städten und Gemeinden vom Trend zum Städtetourismus profitieren können. Durch ein gemeinsames Marketing und ein aufeinander abgestimmtes Tourismus-Angebot vor Ort lassen sich ähnliche Ergebnisse erzielen wie in den großen Städten. Über den touristischen Schwerpunkt hinaus hat sich der DStGB-Ausschuss mit den Themenbereichen Bürokratieabbau und innovative Verkehrskonzepte befasst. difu
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Stadt und Gemeinde interaktiv
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Nr. 11
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S. 465-466