Ökologische Bewertung von Hochwasserrückhaltebecken am Beispiel von zwei Standorten im Ruhrgebiet.

Selbstverl.
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Bochum

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ZLB: 97/309-4
IFL: Z 66 - 48

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DI
S

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Abstract

Hochwasserrückhaltebecken (HRB) dienen dem Schutz dichtbesiedelter Talräume und anderer Niederungsgebiete gegen Überschwemmungen und werden oft auch zur Naherholung oder zur Einrichtung von Naturschutzgebieten genutzt. Andererseits wirkt sich der Bau von HRB durch Veränderungen des Landschaftsbildes und Eingriffe in vorhandene Ökosysteme vielfältig auf Natur und Landschaft aus. Diese Auswirkungen wurden in der Vergangenheit bei der Standortwahl und Gestaltung der HRB kaum berücksichtigt. Ziel der Studie ist die Entwicklung eines Verfahrens zur ökologischen Bewertung bestehender Anlagen. Das Verfahren wird am Beispiel von zwei Anlagen im Ruhrgebiet getestet: dem HRB am Landwehrbach (Herne-Börnig) und dem HRB am Rapphof Mühlenbach (Gelsenkirchen-Scholven). jst/difu

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95 S.

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Materialien zur Raumordnung; 48