Familienentwicklung in Nordrhein-Westfalen. Generatives Verhalten im sozialen und regionalen Kontext.

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SEBI: 85/4889-4

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Abstract

In der Bundesrepublik Deutschland sind die Geburten zwischen 1965 und 1975 drastisch zurückgegangen. Seitdem hat sich die Geburtenzahl auf niedrigem Niveau eingependelt. Bund und Länder müssen sich deshalb auf die mittel- und langfristigen Folgen einstellen. Das zwischen der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen und der Universität Bielefeld vereinbarte Forschungsprojekt zur Analyse von Familienentwicklungsprozessen in NRW setzt einen deutlichen Akzent in Richtung einer auf Anwendung hin orientierten Grundlagenforschung. Im Ergebnis zielt die Vereinbarung auf die Entwicklung eines empirisch abgestützten und prognosefähigen komplexen Erklärungsansatzes des generativen Verhaltens im Kontext umfassender Prozesse der Entstehung und Entwicklung familialer Lebensformen in Nordrhein-Westfalen. st/difu

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Generatives Verhalten, Familienentwicklung, Bestimmungsgrund, Prognose, Modell, Simulation, Bevölkerungsentwicklung, Demographie, Methode, Befragung, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

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Düsseldorf: (1985), 76 S., Abb.; Tab.

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Generatives Verhalten, Familienentwicklung, Bestimmungsgrund, Prognose, Modell, Simulation, Bevölkerungsentwicklung, Demographie, Methode, Befragung, Bevölkerung/Gesellschaft, Sozialverhalten

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Schriftenreihe des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen; 47